Stress

Outer social distancing – Inner social approach: Über die guten Seiten der Quarantäne

Die Corona-Krise hat unser Leben radikal verändert. Über drei Wochen nun dauert er schon an, der Zustand der Kontaktsperre im ganzen Land. Konkret heißt das: keine Familienbesuche, keine Treffen mit Freunden oder Bekannten, geschlossene Schulen und Kitas und kein geregelter Arbeitsalltag mit den Kolleginnen und Kollegen. Das sorgt für Stress und Belastung. Dieser Ausnahmezustand, er zwingt uns, inne zu halten und gewohnte Verhaltensweisen zu überdenken. Und er scheint unsere menschliche Seite zu kultivieren: Kaum waren die Ausgangsbeschränkungen beschlossen, die Restaurants und Bars geschlossen, fanden sich an Straßenlaternen, Zäunen und Hauswänden Bekundungen der Solidarität mit NachbarInnen, Älteren und erkrankten Menschen. Hilfe bei der Erledigung täglicher Dinge wie dem Einkauf wurden angeboten, nette Worte ausgetauscht. Die Gesellschaft hält Distanz nach außen zum Schutze der Gesundheit – nach innen hin rückt sie zusammen.


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