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Stress

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Outer social distancing – Inner social approach: Über die guten Seiten der Quarantäne

Die Corona-Krise hat unser Leben radikal verändert. Über drei Wochen nun dauert er schon an, der Zustand der Kontaktsperre im ganzen Land. Konkret heißt das: keine Familienbesuche, keine Treffen mit Freunden oder Bekannten, geschlossene Schulen und Kitas und kein geregelter Arbeitsalltag mit den Kolleginnen und Kollegen. Das sorgt für Stress und Belastung. Dieser Ausnahmezustand, er zwingt uns, inne zu halten und gewohnte Verhaltensweisen zu überdenken. Und er scheint unsere menschliche Seite zu kultivieren: Kaum waren die Ausgangsbeschränkungen beschlossen, die Restaurants und Bars geschlossen, fanden sich an Straßenlaternen, Zäunen und Hauswänden Bekundungen der Solidarität mit NachbarInnen, Älteren und erkrankten Menschen. Hilfe bei der Erledigung täglicher Dinge wie dem Einkauf wurden angeboten, nette Worte ausgetauscht. Die Gesellschaft hält Distanz nach außen zum Schutze der Gesundheit – nach innen hin rückt sie zusammen.


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Social Distancing, FOMO, Quarantäne & Mental Health

Es gibt medial mittlerweile überall nur noch Informationen zur Corona-Krise. Für Menschen, die nicht im Gesundheitssystem arbeiten, sollten aber mittlerweile alle wichtigen Punkte wie soziale Distanzierung, Händewaschen, Abstand halten, usw. klar sein. Jetzt immer noch jeden Artikel zu Quarantäne und zu den aktuellen Zahlen zu lesen, kann emotionalen Stress auslösen.

Demnach ist es jetzt an der Zeit, sich von zuhause auf sich selbst zu konzentrieren und, wenn möglich, die schöne Seite der Reizdesensibiliserung für sich zu entdecken.


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4 praktische Hilfestellungen Deinen Smartphone-Konsum zu reduzieren

Was ist eigentlich so schlimm daran immer wieder auf sein Smartphone zu schauen, Online-Artikel zu lesen, über Whattsapp, Messenger und co. zu chatten oder in der Bahn Smartphone-Games zu spielen? Die zentrale Frage ist: Geht es mir gut? Wenn ja, dann ist es völlig egal, wie Du Deine Lücken im Alltag füllst.

Fühlst Du Dich aber innerlich gestresst, hast Probleme Dich zu konzentrieren oder sogar Schlafstörungen, dann verschärfst Du die Situation mit deiner ständigen Aufmerksamkeit auf das Smartphone. Genau dieser innere Stress ist ein Risikofaktor für zahlreiche gesundheitliche Probleme wie Bluthochdruck, Wirbelsäulenbeschwerden, Libidostörungen, Infektneigung und vielen weiteren Erkrankungen. Wichtig ist es zunächst die Probleme zu identifizieren und dafür schrittweise Lösungen zu entwickeln.


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5 Regeln für einen erholsamen Schlaf!

Bevor Du mit der Optimierung Deines Schlafs loslegst, mach Dir klar, dass Du eine Art von Ausdauertraining beginnst. Wie bei jedem Training wirst Du Deine Erfolge nicht sofort, sondern erst nach einigen Wochen bis Monaten wahrnehmen – also lass Dich nicht verunsichern, wenn Du anfangs nicht sofort eine Besserung spürst! Mach kleine Schritte: manchmal hilft es schon ein wenig, Lichtreize zu senken.



Wenn Du mit einer einfachen Schlafmaske nicht weiterkommst oder optimale Bedingungen für einen geruhsamen Schlaf herstellen möchtest, dann folge hier diesen 5 Empfehlungen.


1. Räum auf!

  • Geh in das Zimmer in dem Du schläfst und entferne alles rundum Dein Bett, was nicht mit Schlaf, Liebe oder Sex zu tun hat. Für alles, was nichts damit zu tun hat (z.B. Essen, Rumhängen, auf dem Handy daddeln, Netflixserien schauen, telefonieren, etc.) ist das Bett der falsche Ort.

2. Sei am Tag wach!

  • Kein Mittagsschlaf und keine Powernaps am Tag! Bei Schlafstörungen holt man gerne morgens oder bei einem kleinen Mittagsnickerchen den fehlenden Schlaf nach und geht dann abends tendenziell zu früh und zu wach ins Bett, was das Einschlafen wieder erschwert.
  • Wenn Du abends nicht einschlafen kannst, verlasse das Bett und gehe erst wieder ins Bett, wenn Du Dich müde fühlst.

3. Entferne Störfaktoren!

  • Koffein ist aktivierend (z.B. in Kaffee, schwarzem bzw. grünem Tee und Mate) und wirkt bis zu 12 Stunden im Körper, so dass das Einschlafen tendenziell erschweren. Versuche demnach nach 13 Uhr keine koffeinhaltigen Getränke mehr zu Dir zu nehmen.
  • Alkohol macht zwar müde, aber es führt zu einem unruhigen flachen Schlaf, was Durchschlafprobleme verstärkt. Auch wenn es zu helfen scheint, kein Alkohol vorm Einschlafen!
  • Ein sehr spätes Abendessen steigert die Darmaktivität. Insbesondere schwer verdauliche Nahrungsmittel wie z.B. Salate und Rohkost einerseits und Fette andererseits beschäftigen den Darm noch nach Stunden. Früher und weniger zu Abend zu essen führt zu einem besseren Nachtschlaf.

4. Sorge für ausreichend körperliche Auslastung am Tag!

  • Der menschliche Körper ist für kontinuierliche Bewegung am Tag ausgelegt. Nach einem stressigen Arbeitstag ist der Kopf zwar abends maximal müde und will schlafen, Dein Körper ist aber noch nicht ausgelastet. Die Folge ist, dass Du zwar tot müde, aber körperlich unruhig im Bett liegst. Ausreichend Bewegung, bzw. Sport führen zu der notwendigen körperlichen Ermüdung.
  • Ganz wichtig: Wenn du abends schnell noch kurz vor der Bettgehzeit ins Fitnessstudio hetzt, aktivierst Du Deinen Körper und stoppst also Schlaf- und Ruhehormone. Verzichte demnach mindestens 2-3 Stunden vor der Schlafenszeit auf sportliche Aktivität!

5. Nimm diese gesamten Empfehlungen nicht allzu ernst!

  • Du musst das alles nicht haargenau so umsetzen. Starte mit den Punkten, die Dir leichter fallen und schau nach einigen Wochen, ob Du schon davon profitierst. Wenn Du positive Effekte bemerkst, kannst Du schrittweise weitere Punkte hinzunehmen.

Du kennst das alles, aber Dir fehlt vor allem der Antrieb am Tag? Du kommst morgens kaum aus dem Bett und an Sport ist schon seit Ewigkeiten nicht mehr zu denken? Dann macht es auf jeden Fall Sinn mit einem Arzt oder einer Ärztin zu sprechen.



Lieber vor Ort ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen? Hier findest Du schneller einen Termin!


Quellen

Keine relevanten Quellen